| Weiterbildungsgemeinschaft
Psychoanalyse Bodensee
04. Sept. 2008 © wbpsa |
| Impressum Geschäftsstelle der WBPsa:
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| Dr. med. Gerhard Dammann, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Fa. f. Psychiatrie - Psychoanalyse (DPV / IPV), Dipl. Psych., Chefarzt u. Spitaldirektor d. Psychiatrischen Klinik Münsterlingen u. der Psychiatrischen Dienste Thurgau, CH-8596 Münsterlingen, Postfach 154, gerhard.dammann@stgag.ch
Dr. med. Bruno Felten, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin,Psychoanalyse (SGPsa, IPV), 78224 Singen, Hauptstrasse 48, Tel. 07731 - 12600 , Fax. 07731 - 181340 Dr. med. Magret Fischer-Felten, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse (WBPsa), 78224 Singen, Hauptstr. 48, Tel. 07731-69282 Fax.-181340 Dr. med. Eckhardt Friedrich, Facharzt für Nervenheilkunde, Psychotherapeutische Medizin - Psychoanalyse(SGPsa,DPV, IPV), 78462 Konstanz, Zollernstraße 2, Tel. 07531 - 25970, Fax. 07531 - 25970, eckhardt.friedrich@t-online.de Dr. med. Rainer Rehberger, Facharzt für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin sowie für Innere Medizin - Psychoanalyse (DPV, IPV, DGPT, WBPsa, PAU)
Dr. med. Wolfgang Walz, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse (SGPsa, IPV), 78315 Radolfzell,Luisenplatz 7, Tel. 07732 - 988100, Fax. 07732 - 972185 und |
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| Die WBPsa-Mitglieder sind gleichzeitig Mitglieder des Psychoanalytischen Seminar Konstanz (PSK) und / oder der Schweizerischen
Gesellschaft für Psychoanalyse (SGPsa) und / oder der Deutschen
Psychoanalytischen Vereinigung (DPV) und damit der Internationalen
Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) sowie Mitglieder und Dozenten
am Freud-Institut
Zürich (FIZ) der SGPsa, oder der Psychoanalytischen Arbeitsgemeinschaft Ulm (PAU) Sitz der WBPsa ist : Luisenplatz 7, 78315 Radolfzell, Geschäftsführung c/o Dr. W.Walz Zuständig : Bezirksärztekammer Südbaden, s. www.aerztekammer-bw.de |
| Haftungsausschluss: Aus allgemeinen rechtlichen Gründen distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und machen uns die Inhalte aller Links auf diesen websites, die wir zu Ihrer Information geschaltet haben, nicht zu eigen. |
| Info: WBPsa:
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| Die Weiterbildungsgemeinschaft Psychoanalyse Bodensee, im folgenden WBPsa genannt, verfügt seit 1999 über die volle Weiterbildungsbefugnis für die berufsbegleitende ärztliche Weiterbildung für den Bereich "Psychoanalyse"(nach der alten Weiterbildungsordnung vor und nach der neuen WBO seit 2006). Die WBPsa versteht sich als Zusammenschluß zum Zweck der psychoanalytischen Weiterbildung von niedergelassenen Fachärzten für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin mit der Bereichsbezeichnung Psychoanalyse, die bei der Bezirksärztekammer Südbaden, Freiburg, für den Bereich "Psychoanalyse" (Bereichsbezeichnung) weiterbildungsbefugt sind. Die WBPsa ist Gründer des "Psychoanalytischen Seminar Konstanz" (PSK). (Informationen s. dort). Die WBPsa pflegt zusätzlich Verbindungen mit anderen IPV Instituten, z.B. der DPV und kooperiert insbesonders mit dem Freud Institut der SGPsa in Zürich. Die WBPsa hat im September 2001, zusammen mit weiteren Kolleginnen, den Qualitätszirkel für den Bereich "Psychoanalyse" Konstanz (KV-Bereich) gegründet. |
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| Anmeldung zu Seminaren bei den Dozenten.
Für Anfragen zur Aufnahme als Weiterbildungs-Teilnehmer und für organisatorische Fragen an Geschäftsstelle WBPsa, Dr. Walz, Tel. 07732988100, Fax -972185, E-Mail: info@dr-wolfgang-walz.de Für Fragen zu den Inhalten der Weiterbildung an den Weiterbildungsleiter Dr. E. Friedrich, Tel. 0752125970, Email: eckhardt.friedrich@t-online.de Für Teilnehmergebühren und sonstige Überweisungen: Konto Nr.: (Vermerk Walz-WBPsa) 21436015 BLZ 69291000 Volksbank Konstanz |
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zurück Das Weiterbildungsangebot der WBPsa |
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| Informationen zur regulären psychoanalytischen Weiterbildung der WBPsa. |
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Präambel |
Die psychoanalytische Weiterbildung für den
Bereich "Psychoanalyse" basiert auf der Kenntnis vom Unbewußten,
so wie es sich in den Phänomenen Übertragung, Gegenübertragung
und Widerstand unter Beachtung der spezifischen Determinanten der Arzt-Patient-Beziehung
manifestiert. Sie setzt sich aus den Elementen
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| Psychoanalytische Psychotherapie wird als eine
Methode angesehen, bei der sich die vor allem unbewußten Konflikte
des Patienten in der therapeutischen Situation entfalten und in einem prozeßhaften
Verlauf bei besonderer Würdigung der schon genannten Phänomene
einer besseren Lösung als bisher zugeführt werden sollen. Die
Persönlichkeit des Therapeuten ist dabei ein wichtiger Wirkfaktor,
fordert und belastet diese in besonderer Weise und setzt deshalb eine diesen
Aspekten genügende Lehranalyse voraus.
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Zu Rahmen und Inhalte der ärztlichen Weiterbildung
für die Bereichsbezeichnung Psychoanalyse, s. unser Merkblatt: (bei
Kontaktstelle anfordern)
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Anmerkung: |
| Auf die aktuelle Fassung der Weiterbildungsordnung
der Landesärztekammer Baden-Württemberg wird verwiesen. Außerdem
über Internet:
www.aerztekammer-bw.de oder e-mail: laek-bw@dgn.de |
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zurück Psychoanalytische Ausbildung nach IPV - Standards: |
| Hinweis: Wer während oder nach Abschluß
der WBPsa - Weiterbildung dafür motiviert ist, Psychoanalytiker nach
dem Standard der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPV) zu
werden, kann sich, zusätzlich zur Weiterbildung bei der WBPsa, nach
den Richtlinien der SGPsa am Freud-Institut Zürich um den Kandidatenstatus
bewerben, um über die Ausbildung bei der SGPsa später der IPV
beizutreten, die seit 1910 besteht und ca. zehntausend Mitglieder umfaßt. Die persönliche Analyse bei einem der Mitglieder des WBPsa ist hierfür anerkannt. siehe auch: Aktuelles Programm des Freud-Institut Zürich (FIZ) der SGPsa Freud-Institut Zürich, CH- 8008 Zürich, Zollikerstrasse 144, Die dortigen Seminare für Hörer sind für WBPsa - Teilnehmer zugänglich, ebenso das Curriculum "Psychoanalytisch orientierte und psychodynamische Psychotherapie" (WB-Modul von ges. ca. 240 S), Beginn ca. Oktober, s. www.freud-institut. ch Anmeldungen und aktuelle Broschüre/Teilnahmebedingungen bitte frühzeitig beim Sekretariat: Programme und Kosten per email anfordern: info@freud-institut.ch |
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zurück Das Psychoanalytische Seminar Konstanz (PSK), gegründet 2001 von der WBPsa |
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Dr. med. Eckhardt Friedrich (SGPsa, DPV, IPV, WBPsa) Dr. med. Gerhard Dammann, (DPV / IPV) Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Dienste Thurgau, CH-8596 Münsterlingen, Postfach 154, Tel. 0041716864033 und Email: gerhard.dammann@stgag.ch Dipl. Psych. Walta Reuter - Dommert (DGPT, SPV, VPB, EFFP) Wessenbergstr. 12, D- 78462 Konstanz, Tel. 0049 7532 2826001, Fax 07531 363 37 57 Dr. med. Rainer Rehberger (DPV, IPV, DGPT, WBPsa, PAU) Dr. med. Wolfgang Walz (SGPsa, IPV, TGPP, WBPsa) |
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Aktueller Hinweis: Das Theater & Psychoanalyse Programm 2011 / 2012 Gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadttheater Konstanz (STHK) und des Psychoanalytisches Seminar Konstanz (PSK)
Mittwoch, 12. Oktober 2011, 20 Uhr
Gabriele Singer Bieber, Dipl. Psych., Psychoanalytikerin (DPG), Konstanz Narzisstisches Scheitern eines Adoleszenten in Ibsens „Peer Gynt“ Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“ wird häufig als der „Faust des Nordens“ bezeichnet. In dem Vortrag werden jedoch die Abenteuer des Protagonisten als Entwicklungsproblematik eines Adoleszenten interpretiert, deren Hintergründe in der Bindung an die Mutter bei zugleich abwesendem Vater gesehen werden. Diese narzisstische Bindung erweist sich als entscheidendes Hindernis in der Reifung zu einem erwachsenen Subjekt. An deren Stelle treten die rastlose Suche nach Glück und einem Selbst als potenter Mann. Insofern kann die abenteuerliche Lebensgeschichte Peer Gynts auch als Versuch und Scheitern der Separation und Individuation eines Adoleszenten begriffen werden. Moderation: Walta Reuther - Dommer Mittwoch, 23. November 2011, 20 Uhr Barbara Saegesser, Dr. phil., Ausbildungsanalytikerin SGPsa/ IPA, Basel
Afrikanische Realitäten eines Engagements im Bereich „mental help“
Seit sechs Jahren arbeitet die Referentin, neben ihrer Praxis als Ausbildungs-Analytikerin, in Alexandria, Khartum, Addis Abeba, Hawassa (im Süden von Äthiopien), Uganda und seit einem Jahr mehrmals in Dijbouti (Horn von Afrika). Krieg und Verstümmelung stellen eine immense Herausforderung dar, sich mit ihren Ursachen und Folgen zu beschäftigen. Da Unterernährung und materielle Bedingungen bis jetzt im Zentrum fast aller Hilfsangebote in afrikanischen Ländern stehen, richtet Frau Saegesser ihre Aufmerksamkeit auf die mentale Hilfe in Waisenhäusern, Spitälern mit Geburts- und Neugeborenenstationen oder Zelten von Hilfsorganisationen. Im Zentrum ihrer psychoanalytisch- psychotherapeutischen Arbeit stehen die psychische todbringende Not und der psychische Hunger von Waisen - Babys, Kleinkindern und Müttern. Zudem bietet sie rudimentäre Ausbildungsmodule an für Krankenschwestern und -pfleger, Hebammen und ÄrztInnen. Moderation: Eckhardt Friedrich Mittwoch, 11. Januar 2012, 20 Uhr
Eva. S. Poluda-Korte, Dipl. Psych., Psychoanalytikerin, Brühl bei Köln
Ein psychoanalytischer Zugang zur Traumdeutungskultur der Himba als Grundlage von Verständigung
Bei der ethnoanalytischen Erforschung der Kultur einer ursprünglichen afrikanischen Gesellschaft, nämlich der Himba im Nordwesten Namibias, wurde die Erkundung von Träumen, in persönlichen Gesprächen mit den Frauen dort, zur Grundlage dieser interkulturellen Begegnung. Träume, als anthropologische Konstante und als psychoanalytische Basis, erwiesen sich als ein kreatives Potential der Verständigung und vertieften Kommunikation. Erstaunlich war dabei die Rolle von Träumen und deren Deutung im Kontext einer traditionellen Traumdeutungskultur, die die individuellen Träume prägte und uns mit neuen Einsichten konfrontierte, sowie neuartige Erfahrungen von ursprünglicher Qualität ermöglichte. Die Kreativität des psychoanalytischen Zugangs zeigte sich im Austausch mit der Traumdeutungskultur dieser noch relativ abgeschiedenen und daher noch ursprünglichen Gesellschaft. Moderation: Walta Reuther Dommer Mittwoch, 15. Februar 2012, 20 Uhr Benigna Gerisch , Prof. Dr. phil., Psychoanalytikerin (DPV / IPV), Hamburg
„Oh, ich sterbe ich halte das alles einfach nicht mehr aus!“: Transformationen von Suizid-Szenarien in einer Hedda Gabler Inszenierung Frauen unternehmen doppelt so häufig Suizidversuche wie Männer, während Männer doppelt so häufig wie Frauen einen Suizid begehen. Dabei ist die Erforschung der weiblichen Suizidproblematik bisher kaum über die Reproduktion von Geschlechterrollenstereotypien und biologistischen Vorannahmen hinausgekommen. In der großen Weltliteratur lassen männliche Autoren oft ihre zumeist weibliche Protagonistin den Tod durch eigene Hand sterben, zum Beispiel in Romanen wie Anna Karenina oder Madame Bovary. Mit Hedda Gabler von Henrik Ibsen liegt uns ein Schauspiel eines großen Autors der Jahrhundertwende vor, das in der Inszenierung von Stephan Kimmig am Hamburger Thalia Theater große Erfolge feierte. In diesem Vortrag soll aus psychoanalytisch-literaturwissenschaftlicher Perspektive untersucht werden, welche Suizidszenarien Ibsen entwirft. Bleibt auch er in den Grenzen eines ihm in seiner Zeit soziokulturell vorgegebenen Verständnis der Geschlechterdifferenz? Oder geht er mit seinem Drama vielleicht über klischeehafte Mythenbildungen zur Suizidalität von Frauen hinaus? Moderation: Gerhard Dammann Mittwoch, 14. März 2012, 20 Uhr Gehad Mazarweh, Dr. phil., Psychoanalytiker, Freiburg i.Brg. (DPV und Israelische Psychoanalytische Gesellschaft) Die Entstehung von Feindbildern Als palästinensischer Psychoanalytiker, der seit 25 Jahren auch mit Folteropfern arbeitet, beschäftigt sich G. Mazarweh mit der Frage: Warum brauchen die Menschen Feindbilder? Diese entstehen und verschwinden, werden wieder durch andere ersetzt. Immer und überall in jeder Gesellschaft begegnen wir auch auf der individuellen Ebene dem Phänomen, dass Menschen ausgegrenzt, verfolgt oder gar vernichtet werden, ohne sich einer sozialen oder legalen Normverletzung schuldig gemacht zu haben. Ihr einziges „Vergehen“ besteht in ihrem Anderssein, sie fallen auf wegen ihrer Hautfarbe, ihrer Sprache, ihrer Religion oder einfach, weil sie anders denken und leben. G. Mazarweh führt diese Ausgrenzung zurück auf die Projektion von negativen Emotionen, von Eigenschaften, die bei der eigenen Gruppe oder der eigenen Person ungeliebt sind und als störend empfunden werden. Moderation: Wolfgang Walz
Unser Programm 2009-2010:
Mittwoch, 21. Oktober 2009: Joachim, F. Danckwardt, Psychoanalytiker, Tübingen Mittwoch, 27. Januar 2010: Rainer Rehberger, Psychoanalytiker, Uhldingen-Mühlhofen Mittwoch, 17. März 2010: Winfried Trimborn, Psychoanalytiker, Freiburg i. Br. Mittwoch, 19. Mai 2010: Rotraut De Clerck, Psychoanalytikerin, Frankfurt / M. Mittwoch, 09. Juni 2010: Patrick Hanbaba, Schauspieler, Berlin & Wolfgang Leuschner, Psychoanalytiker, Fankfurt/M. Mittwoch, 07. Juli 2010: Wolfgang Walz, Psychoanalytiker, Kreuzlingen & Radolfzell
ad WBPsa-Weiterbildungsseminare: Die Seminare am Freud-Institut-Zürich sind für WBPsa - Teilnehmer teilweise zugänglich, insbesonders das Programme und Kosten per email anfordern: info@freud-institut.ch Bisherige Veranstaltungen und Seminarangebote (seit 2002)
Das Theater & Psychoanalyse Programm 2008 / 2009 Gemeinsame Veranstaltungsreihe des Stadttheater Konstanz (STHK) und des Psychoanalytisches Seminar Konstanz (PSK) Mittw., den 17. Dez.08: Solojed Karolina, Psychoanalytikerin, Moskau: Mittw., den 25. Febr 2009: Rainer Rehberger, Psychoanalytiker Uhldingen-Mühlhofen (info@dr-rehberger.de): Mittw., den 25. März 2009: Winfried Trimborn, Psychoanalytiker, Freiburg Mittw., den 24. Juni 009: Hans-Heinrich Otto & Hans-Joachim Rothe, Psychoanalytiker Frankfurt/M. Mittw., den 22. Juli 2009: Joachim Küchenhoff, Psychoanalytiker, Basel und Chefarzt, Basel-Land Das Theater & Psychoanalyse - Programm Herbst 2007 - Frühjahr 2008
Öffentliche Vorträge im Theater Konstanz Mittwoch, 24. Okt. 2007, 20 Uhr, Werkstatt : Dipl. Psych. Sabine Wollnik, Köln Der Film als Traum des Regisseurs Mittwoch, 14. Nov. 2007, 20.0 Uhr, Foyer : Dr. med. Rainer Rehbeger, Seefelden-Mühlhofen Theaterbühne und Couch - Szenisches Verstehen und szenisches Handeln. Mittwoch, 12. März 2008, 20.00 Uhr, Foyer: Prof. em. Dr. med. Dieter Bürgin, Basel Wenn Macht keine Grenzen kennt, Allmacht und Wahn am Beispiel des jungen Caligula Dienstag, 08. Apri 2008, 20.00 Uhr: Prof. em. Dr. med. Anna Ornstein, Cincinnati USA Schöpferisches Tun und Heilungsprozess, Überlebende der Ghettos und Lager entdecken ihre Erfahrungen Fairbairn heute: 23.3. und 24.3.2007 in Seefelden (Bodensee) Traumdeutung auf dem Boden der Objektbeziehungstheorie W.R.D.Fairbairn. Die 3. Seefelder Fairbairngespräche gelten der Verbindung der Theorie Fairbairns und ihrer Weiterentwicklungen mit ihrer klinischen Anwendung in der psychoanalytischen Praxis. Sie erlauben die Vertiefung der bisherigen Arbeit in den Fairbairn-Arbeitsgruppen auf den DPV-Tagungen, auf den Internationalen Fairbairn-Tagungen in Edinburgh und Gießen Mit Unterstützung -der DPV, -des Gießener Instituts für Psychoanalyse und Psychotherapie, -des Psychoanalytischen Seminars Konstanz und der Weiterbildungsgemeinschaft Bodensee, Radolfzell
Die Anmeldung per Email rainer.rehberger@schichten.de /schriftlich c.o. Dr.Rehberger 88690 Seefelden 2, gleichzeitig Überweisung der Tagungsgebühr in Höhe von 95€ (Empfang SF.2 + Mittagessen im Rebmannshof inklusiv) Konto 2007680/BLZ 69050001/SPKBodensee: Fairbairn heute
Öffentliche Vorträge 2006 und 2007 und das Projekt „Theater und Psychoanalyse“
Die Reihe unserer Vorträge zur Förderung des Diskurses Psychoanalyse und Öffentlichkeit wird fortgesetzt und in einen neuen Kontext gebracht, indem es ab Herbst 2006 zu einer Kooperation zwischen PSK und Stadttheater Konstanz kommt. Dieser interdisziplinäre Dialog bietet sich an, weil die Freudsche Psychoanalyse seit ihren Anfängen neben einer Therapie und Theorie der Psyche auch wichtige Beiträge zur Kultur liefert und aus ihr bezieht. Eine solche fruchtbare Wechselbeziehung wird auch in Konstanz angestrebt. Bestandteil davon ist, dass unsere bisherigen öffentlichen Vorträge in der Regel im Foyer des Stadttheaters Konstanz stattfinden. Eintritt jeweils 8 €, für Studenten und Rentner 4 €
Bisher (Sommer 2006) sind folgende gemeinsame Veranstaltungen vereinbart: Prof. Micha Brumlik, Frankfurt Foyer des Stadttheaters Konstanz Donnerstag, 26. Oktober 2006 Lesung aus seinem Buch Sigmund Freud. Der Denker des 20. Jahrhunderts Eine Veranstaltung, die das Theater zusammen mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bodensee durchführt.
Mittwoch, 15. November 2006, 20.00 Uhr Foyer des Stadttheaters Konstanz Sabine Richebächer, Dr. phil., Psychoanalytikerin und freie Autorin, Zürich Sabina Spielrein eine Pionierin der Psychoanalyse In der Biographie „Sabina Spielrein. Eine fast grausame Liebe zur Wissenschaft“« (Dörlemann Verlag, Zürich 2005) erzählt die Autorin, wie aus dem jüdischen Mädchen aus Rostow am Don in Südrussland eine eigenständige Wissenschaftlerin, eine Pionierin auf dem Gebiet der Erforschung der psychischen Entwicklung und der Sprachentwicklung des kleinen Kindes wird. Sabina Spielrein hat kein Lehrbuch geschrieben und auch kein geschlossenes Theoriegebäude entwickelt. Sie war eine kreative Vordenkerin. Trotz widriger Lebensumstände hat sie sich unerschrocken und mutig auf Neues eingelassen, neue Fragen gestellt. Damit hat sie andere Leute angeregt, wie beispielsweise Sigmund Freud, C.G. Jung und Melanie Klein. Sabina Spielrein war lange vergessen. Dass wir uns heute mit ihrem Leben und zunehmend auch mit ihrem Werk beschäftigen, verdankt sich einem braunen Koffer mit ihren persönlichen Schriften, der 1977 bei Renovationsarbeiten am Palais Wilson in Genf gefunden wurde. Die Stationen von Sabina Spielreins bewegtem und bewegendem Leben werden nachgezeichnet, ihre Stellung in der psychoanalytischen Bewegung diskutiert, ihr theoretischer Beitrag zur Entwicklung der psychoanalytischen Theorie bedacht. Nicht zuletzt werden die zahlreichen Lücken in ihrer Biographie durch neue Forschungsergebnisse ergänzt bis zu Sabina Spielreins frühem und tragischem Ende unter Hitlers Mordkommandos.
Mittwoch, 7. Februar 2007, 20.00 Uhr Foyer des Stadttheaters Konstanz Rainer Rehberger, Dr. med. Psychoanalytiker, Uhldingen - Seefelden 2 „Wie im Himmel“ 100 Jahre Ödipuskomplex im Wandel! Der gleichnamige Film und Theaterstück regen zur Diskussion der darin gezeigten vielfältigen Facetten und Verstrickungen im Rahmen des ödipalen Konfliktes der verschiedenen Helden an. In der psychoanalytischen Theorie finden heute nicht nur die Wünsche nach der Heirat der Mutter und der Tötung des Vaters ihren Niederschlag, sondern auch die Traumatisierung des dem Tode ausgesetzten Kindes Ödipus, dem auch die Adoptiveltern die Wahrheit über seine Genealogie vorenthalten.
Sonntag, 25. März 2007, 11.00 Uhr (Matinée) Vortrag im Großen Saal des Stadttheaters Konstanz Georges-Arthur Goldschmidt, Schriftsteller und Übersetzer, Paris Exil und doppelte sprachliche Erfahrung „Ich dachte mir, es wäre vielleicht interessant über die doppelte sprachliche Erfahrung zu reden wie ich sie durch die absurde und stupide Geschichte des. 20. Jahrhunderts erlebt habe und über ihre Auswirkungen: wie die beiden Sprachen tatsächlich andere Einsichten entstehen lassen“ Georges-Arthur Goldschmidt, geboren 1928 in Hamburg, 1939 Flucht über Italien nach Frankreich, lebt heute in Paris. Er ist Autor zahlreicher Essays, Erzählungen und Romane sowie renommierter Übersetzer. Seit 1995 ist er Mitglied der Darmstädter Akademie. 1997 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Osnabrück verliehen. 1999, dem deutschen Erscheinungsjahr von „Als Freud das Meer sah“, erhielt er den Ludwig Börne-Preis, nebst vielen anderen Preisen, wie dem Nelly Sachs-Preis und der Goethe-Medaille.
Eintritt jeweils 8 €, für Studenten und Rentner 4 € Die Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt.
Seminare im Rahmen der psychoanalytischen Weiterbildung der WBPsa 2006 - 2007 Eckhardt Friedrich, Dr. med.Nachlese zu Freuds 150. Geburtstag am 6. Mai 2006Inhalt: Bei diesem Literaturseminar wird sich mit einem Teil des breiten Spektrums seiner Publikationen auseinandergesetzt. Sigmud Freud als Neurowissenschaftler mit einem Streifzug durch seine frühen voranalytischen Schriften. Als Kliniker unter Betrachtung einzelner seiner Falldarstellungen und als Denker des 20. Jahrhunderts mit einer Auswahl seiner kulturtheoretischen Schriften. Literatur: Eine Liste wird zu Seminarbeginn ausgehändigt. Ort: Praxis Zollernstrasse 2 in Konstanz. Zeit: Donnerstag, 14tägig von 20.30 bis 22.00 Uhr von Oktober 2006 bis März 2007 Beginn: 26.10.2006 Voraussetzung: Mindestens 5 Teilnehmer/Innen Anmeldung: Schriftlich beim Seminarleiter bis 20.10.2006 Gebühr: 150 Euro pro Semester. Rainer Rehberger, Dr. med. Umlernen in der Psychoanalyse vom szenischen Verstehen zum szenischen Behandeln bzw. von der mutativen Deutung zum mutativen (Be-)handeln. Inhalt: Erkenntnisse der aktuellen Therapieforschung legen nahe, dass für das Umlernen gelernter Gefühls-, Handlungs- und Denkmuster die handelnde Begegnung in der Psychotherapie eine zentrale Rolle spielt. Expliziten Mitteilungen in Gestalt von verbalen Deutungen (Strachey`s „mutative Deutung“) oder explizite Handlungsanweisungen dienen dagegen vor allem der Vertrauensbildung. Das Seminar vermittelt Erkenntnisse der modernen Therapieforschung und klinische Beispiele für die gezielte Anwendung von Interaktionsmustern im Behandlungsrahmen und im therapeutischen Dialog („szenische Behandlung“). Klinische Beiträge der TeilnehmerInnen werden besprochen.Ort: Sprachendienst, Wallgutstrasse 3 (Nähe Laube) Konstanz Zeit: Mittwoch, 14tägig von 20.15 bis 21.45 Uhr Beginn: 18.10.2006 Voraussetzung: Mindestens 5 Teilnehmer/Innen Anmeldung: Schriftlich beim Seminarleiter bis 01.10.2006 Gebühr: 150 Euro pro Semester
Wolfgang Walz, Dr. med. Angebot und Nachfrage in der Psychoanalyse Inhalt: Technisches Seminar zur Indikationsstellung für Psychoanalyse. Anhand des von den Teilnehmern präsentierten Fallmaterials (aus Abklärungen jeglicher Art, laufenden Therapien etc…) sollen Indikationskriterien erarbeitet werden. Ort: Praxis des Referenten Zeit: Dienstag, wöchentlich von 20.30 bis 22.00 Uhr (Doppelstunde) Beginn: 14.11.2006 bis 19.12.2006 (d.h. vorerst 6 x, d.h. 12 Std.; evtl. fortsetzbar) Anmeldung: Per E-Mail beim Seminarleiter bis 27.10.2006 Gebühr: 120 Euro pro Semester Teilnehmer: Weiterbildungsteilnehmer für Psychoanalyse, Psychotherapie aber auch interessierte PsychotherapeutenInnen, PsychologenInnen
Elisabeth Hofmann, Dipl.-Psych. (Gastdozentin) Kinderanalytikerin ACP, Fachpsychologin für Neuropsychologie und Psychotherapie FSP Zur Integration von Neuropsychologie und Psychoanalyse in der psychoanalytischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen Inhalt: Anhand eigener und von den Teilnehmenden dargestellter klinischer Beispiele wird ein Verständnis dafür erarbeitet, wie sich neuropsychologische Störungen im psychotherapeutischen Prozess mit Kindern und Jugendlichen zeigen und therapeutisch berücksichtigt werden können. Gedacht ist an Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Diagnosen wie ADHS oder Autismus, aber auch an die Auswirkungen erkannter oder auch nicht erkannter neuropsychologischer Störungen der Sprache, Kommunikation, des Gedächtnisses, der Wahrnehmung, die die kognitive, psychische und soziale Entwicklung von Kindern hemmend beeinflussen und daher in ihren Auswirkungen therapeutisch verstanden werden müssen. Adressaten: Kindertherapeuten und andere Fachpersonen, die beratend mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und bereit sind, ihre eigene Arbeit vorzustellen. Ort: Praxis E. Hofmann, Wasenstrasse 18a, CH 8280 Kreuzlingen Zeit: Mittwoch, 14tägig 19.30 bis 20.00 Uhr Beginn: 25.10.2006 Anmeldung: Schriftlich unter E-Mail: elisabeth.hofmann@bluewin.ch bis 18.10.2006 Gebühr: 150 Euro pro Semester
Öffentliche Vorträge des PSK 2005 / 2006
Freitag, 21. Oktober 2005, 20.00 Uhr Hofhalde 1 in Konstanz Friedrich Markert, Dr. med. Psychoanalytiker, Frankfurt / Main Hypnoanalyse ein Stiefkind der Psychoanalyse Methoden und Techniken moderner Hypnotherapie und ihre möglichen Anwendungen in der Psychoanalyse Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die vielfältigen Methoden und Techniken moderner Hypnotherapie und Hypnoanalyse und zeigt Wege auf, diese mit den traditionellen psychoanalytischen Verfahren zu verknüpfen.
Freitag 3. Februar 2006, 20.00 Uhr Astoria-Saal des Kulturzentrum am Münster, Konstanz Wolfgang Merkle, Dr. med. Chefarzt der Psychosomatischen Klinik am Hospital zum Heiligen Geist in Frankfurt / Main Vom körperlichen zum seelischen Schmerz Integrative stationäre psychoanalytische Therapie unter Einbeziehung körpertherapeutischer u. kreativer Verfahren
Mittwoch, 3. Mai 2006, 20.00 Uhr Senioren-Zentrum Obere Laube 38, Konstanz Reinhold Bianchi, Dr. phil., Dipl.-Psych. Psychoanalytiker, Freiburg i.B. Massenarbeitslosigkeit als TraumaPsychoanalytische und psychotraumatologische Aspekte eines men made disasters Eintritt jeweils 10 Euro, für Studenten 5 Euro PSK-Seminar-Veranstaltungen 2005 / 2006Bitte zu beachten: Die Seminarien finden durchgehend ganzjährig oder als Block-Seminar statt. Eckhardt Friedrich, Dr. med.Psychoanalytische PsychosomatikInhalt: Bei diesem Literaturseminar wird davon ausgegangen, dass wichtige Erkenntnisse und Konzepte dieses Gebietes mit den Biographien der es prägenden Persönlichkeiten eng verbunden sind. Für das heterogene Feld der psychoanalytischen Psychosomatik soll dies unter Berücksichtigung des jeweiligen „Zeitgeistes“ anschaulich gemacht werden. Begonnen wird die noch nicht streng festgelegte Route mit Freud und einigen seiner Nachfolger der ersten und weiteren Generationen: Ferenczi, F. Deutsch, Groddeck, A. Mitscherlich, Meerwein und der sogenannten französischen Schule der Psychosomatik. Auf Seitenwegen werden Lurija, Goldstein und andere Autoren besucht. Literatur: Eine Liste wird zu Seminarbeginn ausgehändigt. Ort: Praxis Zollernstr. 2 in Konstanz. Zeit: Donnerstag, 14tägig von 20.30 bis 22.00 Uhr. Beginn: 20.10.2005 Voraussetzung: Mindestens 5 Teilnehmer/Innen Anmeldung: Schriftlich beim Seminarleiter bis 10.10.2005 Gebühr: 150 Euro pro Semester.
Rainer Rehberger, Dr. med. Zur Psychoanalyse von Zwang und Zwangsstörung Inhalt: Beispiele klassischer psychoanalytischer Literatur und aktueller Literatur zu Affekten und Neurobiologie des prozeduralen und des emotionalen Gedächtnis werden erarbeitet, klinische Beispiele werden diskutiert und die Entwicklung eines aktuellen Konzeptes zur Behandlung wird vorgestellt. Desorganisation in Raum und Zeit, wie sie bei Messies gefunden wird, soll als Sonderfall einer Zwangsstörung erörtert werden.Ort: Sprachendienst, Wallgutstr. 3 (Nähe Laube) in Konstanz Zeit: Mittwoch, 14tägig von 20.15 bis 21.45 Uhr Beginn: 19.10.2005 Voraussetzung: Mindestens 5 Teilnehmer/Innen Anmeldung: Schriftlich beim Seminarleiter bis 10.10.2005 Gebühr: 150 Euro pro Semestre
Wolfgang Walz, Dr. med. Der Anfang einer Analyse: Vom Angebot bis zum Ingangkommen Inhalt: In diesem klinisch-technischen Seminar sollen die Schwierigkeiten aber auch die Möglichkeiten des Beginnens gemeinsam reflektiert werden. Anhand des von den Teilnehmern präsentierten Fallmaterials (aus unstrukturierten Abklärungen, Interviews oder aus laufenden Therapien, aber auch aus Analysen im ersten Jahre) sollen Indikationskriterien erarbeitet wie auch technische Aspekte des Angebotes sowie des Ingangkommens einer Analyse diskutiert werden. Ort: Freud-Institut Zürich, Zollikerstr. 144, CH-8080 Zürich Zeit: Mittwoch, 14tägig von 19.00 bis 20.30 Uhr Beginn: 26.10.2005 Anmeldung: Per E-Mail beim Seminarleiter bis 17.10.2005 Gebühr: 150 Euro pro Semester
Judith Valk, lic. phil. I (Gastdozentin) Psychoanalytikerin, Zürich Block-Seminar zur Einführung in die Geschichte der Psychoanalyse Inhalt: In Teil I (10.00 bis 12.15 Uhr) wird nach kurzer Einführung der Spielfilm (115 min) „Wege zur Seele“ über den Durchbruch der Psychoanalyse unter der Regie von John Huston und der Mitwirkung von Montgomery Clift als Sigmund Freud gezeigt. Nach einer Mittagspause in Teil II (13.15 bis 14.15 Uhr) folgt eine Diskussion über den Film und die Anfänge der Psychoanalyse. Ort: Senioren-Zentrum, Obere Laube 38 in Konstanz Zeit: Samstag, 17. Juni 2006 Voraussetzung: Mindestens 6 Teilnehmer/Innen Anmeldung: Schriftlich bei Dr. E. Friedrich bis 10.06.2006 Gebühr: 50 Euro
Veranstaltungen des Psychoanalytischen Seminar Konstanz (PSK) im Sommersemester 2005 Bruno Felten, Dr. med.Psychoanalytische Psychotherapie im höheren LebensalterInhalt: Theoretisch fundiertes Fallseminar für WBPsa-Teilnehmer II und für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten und interessierte Psychiater sowie in der psychosomatischen Grundversorgung engagierte (Haus)-Ärzte, die bereit sind, einen Fall oder eine Fallvignette eines wenigstens 60 Jahre alten Patienten vorzustellen. Ort: Praxis Dr. B. Felten, Hauptstr. 48, 78224 Singen. Zeit: Dienstag 18.30 bis 20.00 Uhr am 07., 14., 21. u. 28. Juni 2005 mit 4 Doppelstunden. Voraussetzungen: Mindestteilnehmerzahl 5. Anmeldung: Beim Seminarleiter verbindlich bis 29.04.2005 per Post oder per Fax (07731-181340) Gebühr: 90 Euro.
Eckhardt Friedrich, Dr. med. Psychoonkologie. Subjektive und wissenschaftliche Krankheitstheorien Inhalt: In diesem Literaturseminar mit Fallvignetten für WBPsa-Teilnehmer und Hörer (Psychologen, Ärzte) wird zunächst anhand der Lektüre von Fritz Zorns „Mars“ ein subjektives Krankheitsmodell betrachtet. Anschließend werden verschiedene Konzepte der psychoanalytischen Psychosomatik und Psychoneuroimmunologie zur Krebserkrankung diskutiert. Literatur: Fritz Zorns „Mars“ sollte vor Seminarbeginn gelesen sein. Danach Diskussion der im Seminar verteilten Texte. Ort: Praxis Zollernstr. 2 in Konstanz Zeit: Mittwoch, 14tägig von 18.30 bis 20.00 Uhr Beginn am 20.04.2005, Ende am 20.07.2005 Anmeldung: Schriftlich beim Seminarleiter bis 10.04.05 per Post oder Fax Gebühr: 150 Euro Wolfgang Walz, Dr. med. Der Anfang einer Analyse oder psychoanalytischen Therapie: Vom Erstkontakt bis zum Beginn Inhalt: Fallseminar für WBPsa-Teilnehmer und angemeldete Hörer Ort: Praxis Dr. Walz (je nach Nachfrage in Kreuzlingen oder Radolfzell) Zeit: Mittwoch, 14tägig von 18.30 bis 20.00 Uhr Beginn: 13. April 2005, Semesterende 13. Juli Voraussetzungen: Mindestteilnehmerzahl 5 (Bestätigung, ob Quorum erreicht und Ort durch den Referenten zum 03.04.05. Gebühr: 150 Euro Mona Kellenberger, M.A. Tanz- u. Bewegungstherapeutin, Gastdozentin ‘Authentic Movement‘ - Verbindung von inneren und äußeren Bewegungen Inhalt: Authentic Movement ist eine in den USA entwickelte körperpsychotherapeutische Methode, die das Unbewusste über körperliches Erleben zugänglich macht. Ort: Bodanstr. 17, 1. Stock in Konstanz Zeit: Samstag, 11. Juni 2005 von 9.00 bis 12.00 Uhr als Blockkurs mit 2 Doppelstunden. Voraussetzungen: Psychotherapeutische Selbsterfahrung erwünscht. Bequeme Kleidung. Keine speziellen Vorkenntnisse. Anmeldung: Schriftlich per Post oder per Fax bei Dr. E. Friedrich, Konstanz Gebühr: 60 Euro |
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Veranstaltungen des Psychoanalytischen Seminars Konstanz (PSK) im laufenden Wintersemester 2004 / 2005 Mittwoch, 20. Oktober 2004 - 20 Uhr - Öffentlicher Vortrag (10 Euro) Dr. phil. Marius Neukom , Zürich |
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| Tagungszentrum Hofhalde 1, 78462 Konstanz | |||
| Abstract: | |||
| Abstract: Das Mikrogramm "Beiden klopfte das Herz" ist ein für Robert Walser charakteristisches Prosastück, das herkömmliche Leseerwartungen unterläuft. Auf den ersten Blick werden alle Merkmale eines Liebesdramas präsentiert und doch rollt der Text ein solches nicht auf. Die wissenschaftliche Erforschung dieses Textes mit Hilfe der Psychoanalyse und Methoden der Literaturwissenschaft u. Psychotherapieforschung, zeigt, dass die Rezeption dieses Textes wesentlich von Faktoren abhängt, die im 'Beziehungsgeschehen' zwischen Text und Leser zu suchen sind. Zur Person: Für den Nachvollzug des Referats ist eine gewisse Vertrautheit mit diesem kurzen Text von Vorteil. Er findet sich entweder im Band 1 der Ausgabe "Robert Walsers,Aus dem Bleistiftgebiet", herausgegeben von B. Echte & W. Morlang (Suhrkamp, 1985, S. 139/140, oder unter der folgenden Internetadresse: |
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PSK-Veranstaltungen in der Zollernstrasse 2, 78462 Konstanz: 2004 - 2005 (Seminarorte können wechseln n. Rücksprache mit Ref.) Samstag, 08. Nov. 2004, 9 - 12 Uhr, Zollernstr. 2 Mona Kellenberger, M.A., Zürich , Tanz- und Bewegungstherapeutin (Gastveranstaltung) 'Authentic Movement' Blockkurs - 60 Euro, Psychother. Selbsterfahrung erwünscht |
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| Mittwochs, ab 10. Nov.2004, 18 Uhr 30 - 20 Uhr - 14-tägig fortl. Seminar : Anmeldung bis 08.10.04 beim Ref.
Dr. med. Wolfgang Walz, Psychoanalytiker SGPsa / IPV, Radolfzell 'Mentale Funktion und Psychische Organisation' Abstract, Kosten und Seminarort beim Ref. erfragen |
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| Mittwoch, 26. Januar 2005, 20 Uhr, Öffentlicher Vortrag (5 Euro), Zollernstr. 2 Prof. Dr. Klaus Oettinger, Konstanz 'Goethes Trauer um Schillers Tod' |
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| Mittwoch, 18. März 2004 - 20 Uhr, Öffentlicher Vortrag (5 Euro), Zollernstr. 2 Dr. med. Rainer Rehberger, Psychoanalytiker DPV / IPV, Seefelden 'Affektregulation am Beispiel der Angst' |
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| Vorankündigungen Herbst 2004
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| Wochenendseminar, 24. - 25. September, Seefelden, s. Adresse von
Dr.med. Rainer Rehberger, u.a. 'Fairbairn heute' Die Fairbairngespräche am Bodensee, Flyer anfordern: www.rehberger@schichten.de |
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Anfang 2005 (ca. Febr. / März) vorauss. 6 S in 2 Blöcken Fr. / Sa. Achtung!!!: Fällt leider aus (Stand Sept. 2004): Prof. Dr. med. Ulrich Moser, Zürich
Psychoanalytiker SGPsa / IPV
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Aktuell: bitte beachten og. Seminar muss leider abgesagt werden zurück |
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| Unsere bisherigen Öffentlichen Veranstaltungen in der Hofhalde 1 (2004 - 2002) Mittwoch, 05. Mai 2004 - 20 Uhr - Öffentlicher
Vortrag in der Hofhalde 1 (in deutscher Sprache)
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| Fr., 24. Oktober 2003 - 19 Uhr - Öffentlicher
Vortrag
Dr. med. Raymond Borens, Psychoanalytiker SGPsa / IPV, Basel -eine Lacansche Perspektive- "Möglichkeiten und Grenzen der Sprache in der Psychoanalyse" |
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| Tagungszentrum Hofhalde 1, 78462 Konstanz
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Abstract: |
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| Das Symbolische, das heisst insbesonders die Sprache,
in welche das Kind hineingeboren wird, determiniert und konstituiert weitgehend
seine Realität. Allerdings entsteht dabei ein unverfügbarer Rest,
der eine grosse Wirkung entfalten und in der Sprache nicht aufgehen wird.
Wer sich mit der Lacanschen Lesart der Psychoanalyse
besser vertraut machen möchte, findet hier eine gute Gelegenheit,
auch zu einem anschliessenden Austausch.
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| Zur Person: | |||
| Der Referent ist u.a. Autor von 'Zur Psychoanalyse der Psychosomatik. Wunde Körper - Wunde' , Würzburg, Königshausen & Neumann, 2001 (s. Rezension in Psyche 8, 2003) und sonstiger zahlreicher Veröffentlichungen in Deutsch, Französisch und Englisch zur Praxis der Psychoanalyse sowie Herausgeber der Zeitschrift 'Riss'. Er ist Ausbildungsanalytiker der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse (SGPsa). Geboren in Luxemburg, studierte er in Paris Medizin, absolvierte eine psychoanalytische Ausbildung in der Schweiz und eine zweite lacanianische in Strasburg und Paris und vertritt seitdem eine lacanianische Perspektive innerhalb der SGPsa. Nach mehrjähriger psychiatrisch-klinischer Tätigkeit, u.a. als Chefarzt der Psychosomatischen Klinik Gengenbach, praktiziert er seit 1978 in psychoanalytischer Praxis in Basel. | |||
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21. Mai 2003 - 20 Uhr - Öffentlicher Vortrag |
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| Dr. med. Heinrich Deserno,
wiss. Mitarb. Sigm. Freud-Institut, Frankfurt/M. |
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| 'Wo die wilden Kerle wohnen'
Das Symbol in der Psychoanalyse |
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| Tagungszentrum Hofhalde 1
78462 Konstanz |
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Abstract: Nachvollzogen wird der Weg vom Symbol als Stellvertreter für einen unbewussten Sinn zu einer psychischen Realität, die durch Symbolisierung erst erschaffen und weiter aufrechterhalten wird. In der psychischen Realität sind Symbole Realität und die Realität ist eine symbolische. Nicht im Symbol selbst ist eine hohe Komplexität verdichtet, sondern das einzelne Symbol erweist sich als determiniert durch ein komplexes symbolisches Gefüge. Es werden verschiedene Symbolsysteme charakterisiert und definiert; zu ihrer Veranschaulichung dient Maurice Sendaks 'Wo die wilden Kerle wohnen' (1963). Abschliessend wird die Bedeutung einer interdisziplinären Symboltheorie für die Praxis, Forschung und die Theorie der Psychoanalyse erörtert. |
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| 23. Oktober 2002 - 20 Uhr, Kulturzentrum Konstanz Dr. phil. Werner Bohleber, Frankfurt/M. Gewalt in der Adoleszenz - Sackgassen in der Entwicklung Kulturzentrum Konstanz am Münster, Astoria-Saal Dr. phil. W. Bohleber ist Herausgeber der Psyche und vorm. 1. Vorsitzender der DPV |
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Abstract: |
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| Nach 'Erfurt' stellen sich verstärkt Fragen nach den seelischen Ursachen von Gewaltphänomenen. Wie können diese in der Adoleszenz psychisch integriert werden? Warum kann es zu Sackgassen, Zusammenbrüchen oder fremddestruktiven Handlungen kommen? | |||
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Nachtrag: die Veranstaltung mit Dr. Bohleber fand mit ca. 80 Teilnehmern grossen Anklang. Wir hatten eine lebhafte und interessante Diskussion. Wir erhielten Zuspruch und Anregungen, wie auch konstruktive Kritik im Hinblick auf weitere öffentliche Veranstaltungen, für die wir uns herzlich bedanken. |
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Mittwoch, 16. Juni 2004 - 20 Uhr Dr. med. Eckhardt Friedrich, Psychoanalytiker
SGPsa / IPV, Konstanz
Dipl. Psych. Ingrid Vogel, Psychoanalytikerin DPV/ IPV, Konstanz |
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25. Juni 2003 - 20 Uhr |
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| Dr. med. Rainer Rehberger
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| 'Objektbeziehungspsychologie und die Psychoanalyse von Hass ' | |||
| PSK - Zollernstrasse 2 | |||
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Abstract: Mit Hilfe eines klinischen Beispiels wird die konkordante und die komplementäre Übertragung von Ablehnung und Hass auf der Grundlage der "dynamischen Ichstrukturen", wie sie W.R.D. Fairbairn in der Objektbeziehungspsychologie konzipiert hat, erörtert. Die theoretische Entwicklung gegenüber dem traditionellen triebtheoretischen und dem kleinianischen Ansatz wird skizziert. |
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9. Juli 2003 - 20 Uhr |
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| Dr. med. Bruno Felten | |||
| ' Terrorisieren und Terrorisiert werden - Die innere
Welt des Terroristen '
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| PSK - Zollernstrasse 2 | |||
| Abstract:
Namhafte Repräsentanten der IPV haben nach dem 11. September eine psychoanalytische Sicht auf das Problem des Terrorismus erarbeitet. Dieser Versuch, psychoanalytisches Wissen zu systematisieren und zu verstehen, was Menschen fühlen, die Terror ausüben oder Terror erleiden müssen, soll referiert und anschliessend diskutiert werden. |
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Dipl. Psych. Ingrid Vogel |
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| 'Es geben diese Bilder der Phantasie ungeheueren Spielraum' J. Kerner 1844 | |||
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Abstract (Seminar): Die Gestaltung semistrukturierter Reize durch Wahrnehmungsvorgänge an Beispielen aus den Bereichen der projektiven Verfahren, der Träume, der Literatur, der Beziehungsgestaltungen u.a.
ab Mi. 21.Mai, 18 Uhr, 14 - tägig
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| Dr. med. Eckhardt Friedrich | |||
| 'Szenisches Verstehen und Handlungsdialog (Enactment)'
ab Mi. 14. Mai, 18 Uhr, 14 - tägig Abstract (Seminar): |
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| Der Bereich der non-verbalen Manifestationen des
Unbewußten durch Vorgänge szenischen Charakters und deren Auswirkungen
auf den therapeutischen Prozeß soll in diesem Seminar anhand von
Texten und Fallbeispielen diskutiert werden. Dies schließt die Auseinandersetzung
mit den Vorgängen und Begriffen Szene, Agieren, Übertragung-Gegenübertragúng
und Handlungsdialog (Enactment) ein und berührt Fragen der Behandlungstechnik.
Eine Literaturliste wird vor Seminarbeginn zugesandt.
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PSK-Veranstaltungen und Seminarangebot (Winter 2003 / 2004, Zollerntsr.2) |
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| Dipl. Psych. Ingrid Vogel DPV / IPV
'Sprechen im psychoanalytischen Prozess' Mi. 21. Januar 2004 - 20 Uhr, Vortrag Zollernstr. 2
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| Dr. med. Hans Geigenmüller SGPsa / IPV
'Ist das Unbewusste ein Mythos?' Mi. 11. Februar 2004- 20 Uhr , Vortrag Zollernstr.2
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| Dr. med. Rainer Rehberger DPV / IPV
'Vorläufige psychoanalytische Reflexionen zum Messie - Syndrom' Mi. 17. März 2004- 20 Uhr , Vortrag Zollernstr.2
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| Dr. med. Wolfgang Walz SGPsa / IPV
' Pathologische Abwehrorganisationen' ab Mi. 12. Nov. 2003 (Praxis, 16Uhr 30)
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